Everything I know about aggressionmanagement, I learned from Lizzie Borden.

Zwei Tage nicht wirklich mit jemandem gesprochen. Aufgeräumt, gelesen, nicht draußen gewesen und am Fenster das Schneegestöber verfolgt. Endlich mal wieder über FC Bayern gefreut, einfach nur so. Shirley Basseys Album “the performance” für mich entdeckt. (Hey, da haben die Stereophonics einen Song beigesteuert!)
Dazu Plätzchen essen und endlich Iron Man schauen. (Robert!Downey!Junior! ist Tony!Stark! *nerdmädchenausraster*)
Jetzt nur noch irgendwie mit dieser “ich will zwar nichts mehr mit dir zu tun zu haben, bekomme aber noch was von dir wieder” – email umgehen und dann Endspurt. Dienstag Zughölle, dann Heimatkuscheln mit Katze, Kaminfeuer und Familienchaos. Nehmt euch ein Beispiel.

(jaja, den Jahresendblogeintrag wird es hier schon noch geben. Aber Dekadennostalgie könnt ihr woanders suchen. Pah, jetzt sind schon Dekaden wichtig, wo kommen wir den da hin?!)

2 thoughts to “Everything I know about aggressionmanagement, I learned from Lizzie Borden.”

  1. Die Tonlage scheint etwas zu hoch für den feinen Herrn Jr. … zumindest am Anfang. Aber hach … Nostalgie …

    Ich hoffe, du machst dir nicht zu viele Gedanken wegen der Mail und weiß, dass du es doch tust (mach ja selbst ich und meine Geschichte ist etwas anders).

    Heyyyyy … die küssen sich ja gar nicht am Schluss. Pfhhhh!!

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