Morgens: Verschwommen. Weiterschlafen.

später Vormittag: Aufstehen. Tee trinken. Erinnerungsfetzen der letzten Nacht austauschen. Roiboschtee auf dem Balkon trinken und gottseidank scheint die Sonne in mein Gesicht.

später Vormittag: Sonne im Gesicht nur kurz ganz toll. Finde Sonnenbrille nicht mehr. Warte auf passende Gelgenheit einen Testkauf hier recht zu fertigen.

Mittag: Suppe. Ja gut, es ist Fertigzeug, aber, mit Schuhbecks Lätschn vorne drauf. Und die Zitronengrassuppe ist toll.

Irgendwann noch zum Einkaufen schleppen. Waffeln essen. Ansonsten großzügig nichts tun. Schlafen.
Meine Güte, ich wußte doch auch nicht, dass Aperol so hinterlistig sein kann.

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Ein Gedanke zu „18/03/2010 sunglasses at night

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