Es ist ja nicht so, dass ich nichts mehr zu sagen, bzw. zu bloggen hätte. Oh nein.

Da ist der Faktor Zeit, die momentan eine knappe Ressource ist. Da ist der eigene Anspruch – man will doch auch IRGENDETWAS mitteilen. Und zu guter letzt die ernüchternde Feststellung, dass ich meinen Blog immer mehr als letzte Flucht für längere wütende Erklärungen nutze und alles andere auf anderen Kanälen mitteile.

Was man findet wird getwittert, was grade so passiert endet auf Facebook und erst wenn ich mich richtig aufrege, habe ich den Elan hier länger in die Tasten zu hauen. Warum? Ich weiß es nicht.
Darüber hinaus beginne ich wieder Notizbücher vollzukritzeln. Mit wachsender Begeisterung.

Weil manchmal Spinnereien so absurd sind, dass man sie nicht in verteilbare Bits und Bytes pressen will. Lieber sollen meine Urenkel mal rätseln, was ich den gemeint haben könnte. Try to keep a sense of wonder.
Vielleicht ist es der Winter. Die Zeit der unsichtbaren Transformation. Vielleicht ist es die Feststellung, dass ich nicht mehr recht weiß wer hier alles mitliest.

Dank Frau Gröner hab ich das Projekt Reverb10 gefunden , vielleicht nutze ich das mal um in den nächsten Tagen ein bisschen zu reminiszieren (ich bin mir ziemlich sicher, dass dieses Wort nicht existiert.)

Und irgendwo muss ich die Geschichte mit dem Saufkumpanen endlich unterbringen.

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