So arbeiten andere Bloggerinnen*

[UPDATE 2] Wow. Diese Liste umfasst jetzt 48 51 Einträge und ich bin mir sicher, dass ich nicht an alle gedacht habe. Ich entschuldige mich darum vorsorglich bei allen übersehenen und bin tief beeindruckt von der Bandbreite der deutschen Blogosphäre. YAY BLOGGING!
[UPDATE] WOAH. Das sind jetzt einige. Kann wohl passieren, wenn man so prominent verlinkt wird

Ich versuche weiterhin zu sammeln was ich finde und schaue mir auch die Kommentar-Problematik nochmal an. Daran soll es nicht scheitern. Vielen vielen dank für die tollen Antworten!

  • Mequito erzählt wie er bloggt
  • Cucina Casalinge erzählt wie sie bloggt
  • Journelle erzählt wie sie bloggt
  • Jawl erzählt wie er bloggt
  • Das Wortschnittchen erzählt wie sie bloggt
  • Frische Brise erzählt wie sie bloggt
  • die Krabbe erzählt wie er bloggt
  • Meyrose erzählt wie sie bloggt
  • Ronsens erzählt wie er bloggt
  • Felix erzählt wie er bloggt
  • isabo erzählt wie sie bloggt
  • Liisa erzählt wie sie bloggt
  • Ishtar erzählt wie sie bloggt
  • Alexander erzählt wie er bloggt
  • Ti_leo erzählt wie er bloggt
  • Shehadistan erzählt wie sie(?) bloggt
  • Endorphineum erzählt wie er (?) bloggt
  • Nerdcore erzählt wie er bloggt
  • Johannes erzählt wie er bloggt
  • Theodoraa erzählt wie sie bloggt
  • Madame Ronnenberg erzählt wie sie bloggt
  • *generisches Femininum FTW!

    Hurrah! Schone viele tolle Antworten zu meinem Beitrag über meine Arbeitsweise beim Bloggen. Und es sind grandiose Tricks und Erkenntnisse dabei. (Außerdem: Bella ist zu doof um Nachtigall und Lerche nicht zu verwechseln. Hätte ich mal mehr Klassiker gelesen.)
    Beobachtungen: Die allgemein introvertierten Bloggerinnen telefonieren nicht gern, sind bei Bedarf auch mal extrovertiert, tragen Notizbücher mit sich rum und legen Wert auf Kaffee und Wein. (ach was.)

    Ich versuche die Liste möglichst aktuell zu halten, wenn ich jemanden vergessen habe – bitte melden!

    Noch irgendwas wichtiges?

    Ich bin für die allgemeine Einführung von mehr Nickerchen.
    Vom Buddenbohm

    Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?

    Warum sollte ich im Internet Zeit sparen wollen?
    Von der Kaltmamsell

    Der beste Rat den du je bekommen hast?

    „Mach Dir bewusst: Es wird immer jemanden geben, der etwas Bestimmtes besser kann als Du. Das ist okay so, solange man trotzdem vernünftige Arbeit macht. Mach Dir deshalb keinen Stress.“
    Von Yellowed

    Benutzt du eine To-Do List-App? Welche?

    Ich hab’ sie alle durch. Alle, denn ich bin ein Ordnungsfreak, oder, wie Herr Buddenbohm das wohl nennen würde: eine Jungfrau. Aber letztlich benutze ich in erster Linie Stift und Papier und mein Gedächtnis. Vielleicht, weil ich ein visuell orientierter Mensch bin, der auf Haptik großen Wert legt. Was ich von Hand notiert habe, landet auch in meinem Gedächtnis. Was in Think, Remember The Milk, Teudeux, Wunderlist etc. steht, ist für mich im Geiste in besagtem Schrank von Little Jamies Omi gelandet.
    Von Kiki

    Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?

    […] Außerdem: Flauschig sein. Ich glaub ja nicht an Sternzeichen, aber diese Harmoniesucht, die man Waagen so gern unterstellt? I haz it. Und: So aussehen, als ob ich zuhöre, wenn ich eigentlich an etwas ganz anderes denke. Sachen merken und bei Dingen mitreden, von denen ich eigentlich gar keine Ahnung habe. Schlafen. Ich kann total gut schlafen.
    Von Anne

    Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?

    Kaffeemaschine! Egal, ob meine Jura oder Nespresso oder Tassimo oder die Standard-Variante. Ohne Kaffee geht gar nichts! Wobei ich sehr gut ohne Telefon leben könnte. Ich bin nicht so die Telefoniererin. Mein iPhone ist in erster Linie für die sozialen Netzwerke und zum fotografieren da. Aber nicht wirklich, um damit zu telefonieren. Das mache ich im Job schon den ganzen Tag.
    Von KurzundKnapp

    Noch irgendwas wichtiges?

    Das Leben ist zu kurz, um den Anschein zu wahren.
    Von Mama arbeitet

    Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?

    Schreiben. Bücher auf die Amazon-Wunschliste packen und sie erst nach fünf Jahren wieder löschen. Hoffentlich irgendwann Ariensingen und Kunstgeschichte.
    Von Anke Gröner

    Arbeitsweise

    Aus externer Perspektive: unstrukturierter Wahnsinn in Textbaustellen. Aus meiner Perspektive: irgendwas mit “oh, das ist ja schön, ich wusste gar nicht, dass ich das mal geschrieben habe!”

    von Miel

    Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?

    Sinnlose Sachen auswendig lernen. Im Studium sehr nützlich. Und ich kann mir wahnsinnig gut unnütze Details merken. Das ist sehr hilfreich wenn man mit mir verheiratet ist und streitet. Starrsinnig sein kann ich auch außergewöhnlich gut und Umgebungsgeräusche abschalten (solange sie nicht die Worte “Pullern!”, “Bluuuut” oder “NOTFALL!” enthalten).
    Vom Nuf

    Arbeitsweise:

    Früh aufstehen, schreiben auf Vorrat, relaxen.
    Von HappyBuddha

    Der beste Rat den du je bekommen hast?

    Das ist jetzt so eine “Lieblingsfarbe”-Frage. Ich habe viele gute Ratschläge von Menschen bekommen, die mir in Krisen beistanden, mich bei Entscheidungen beraten haben. Weniger im Sinne eines Rates “mach das doch einfach so und so” (finde ich meist wenig hilfreich), sondern im gemeinsamen Suchen nach Möglichkeiten. “Auf dein Herz hören”, das haben schon viele gesagt – und mir geholfen herauszufinden, was das denn so vor sich hinmurmelt.
    Von Cloudette

    Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?

    ich glaube nicht. schon seit dem abitur habe ich mich durch alle prüfungen im leben dadurch durchgebracht, mir vor augen zu halten, wer das alles schon vor mir geschafft hat, und dass es deshalb 1.) möglich ist und 2.) so schwer nicht sein kann, wenn ausgerechnet DIE das schon geschafft haben. (LOUISE: And steal Darryl’s fishin’ stuff. THELMA: Louise, I don’t know how to fish. LOUISE: Neither do I, Thelma, but Darryl does it. How hard can it be?)
    Von Adelhaid

    Eher introvertiert oder extrovertiert?

    Von introvertiert wechsel ich nach ein paar Drinks über zu extrovertiert.
    Von Sven

This is how I work

Eine meiner Lieblingsreihen im Internet ist „This is how I work“ beim Gawker-Blog Lifehacker.

Nun gibt es bei den deutschen Bloggern einige, die sehr fleißig und organisiert sind, es gibt die hin-und-wieder-Blogger *hüstel*, die Foodblogger und wahrscheinlich noch einige andere Typen die mir nicht einfallen. Da würde es mich bei einigen sehr interessieren, wie sie denn so arbeiten. Was sie in welcher Form lesen, welche Programme sie so benutzen und vor allem, wie sie das Bloggen zeitlich unterbringen.

Als unqualifizierte Gemischtwarenbloggerin mit regelmäßigen Pausen bin ich natürlich prädestiniert, um damit anzufangen. Damit das ganze eine gewisse Struktur hat, ist es an den originalen Lifehacker-Fragen orientiert, gewissermaßen ein Interview mit mir selbst.

workstation

Bloggerinnen-Typ: Gemischtwaren mit Sportregal und rantigen Anfällen
Gerätschaften digital: HTC Desire mit dem selbst-geflashten Android-ROM Miui / HP Laptop G62 mit aktueller Linux Mint-Installation / momentan MP3-Player-los (how did that happen?!)
Gerätschaften analog: Notizbuch Leuchtturm 1917 (hardcover/A5/rot/punktlinierung), Zweitnotizbuch Sigel Conceptum (softcover/rot/A5/kariert) 1 in beiden schreibe ich am liebsten mit den Triplus-Schreibern von Staedtler. (Das Vierer-Set kommt immer in die Handtasche. Ohne etwas zu schreiben kann ich nicht aus dem Haus gehen.)
Arbeitsweise: fokussiert

Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?

Im Maschinenraum der Donnerhallen gluckert eine WordPress-Installation mit zu vielen Plugins. Nicht mehr verzichten möchte ich auf FD Footnotes und Scripts Gzip. Das eine verschönert meine Einschübe, das andere erhöht die Performance des Blogs dramatisch.
Das Bloggen selbst beginnt erstaunlich oft noch auf Papier, nämlich in meinem Notizbuch. Als Pendlerin gehört es zu meiner festen Ausstattung und ich ernte manchmal komische Blicke, weil ich es überhastet rausziehe und darin herum kritzele. Blogideen die ich am PC habe, werden schnell in einem .txt-File gespeichert und das in die Dropbox geschoben. Damit ist es sicher und ich kann überall daran weiterwerkeln. Die Dropbox ist sowieso ein einziger Lebensretter.
Für die Bookmark-Verwaltung suche ich noch nach DEM Weg. Schöne Artikel empfehle ich momentan bei Quote.fm und über ein IFTTT-Rezept (was für ein großartiges Tool!) landen sie in einem festen Evernote-Notizbuch. Was ich online finde und irgendwie später verwerten will, kommt zuerst in meinem Pocket-Account (vormals Read it later). Also auch Zeug das via Twitter, Facebook oder in meinem Reader landet und ich erst später sehen will.

Wo sammelst du deine Blogideen?

Buchstäblich überall. Das ist der Vorteil am Dasein als Gemischwarenbloggerin. Fragt man meine Leser, scheinen sie ein besonderes Faible für die sehr bayerischen, familienbezogenen Anekdoten zu haben. Das ist ein bisschen mein Metier. Aber die Bloggerei ist auch prima um angestaute Aggressionen abzubauen. Im Gegensatz zu früher blogge ich weniger wahllos und überlege mir, ob ich zu einem aktuellen Reizthema etwas zu sagen habe. Wenn ich zum Beispiel über Feminismus reden will, dann am liebsten zwischen den Scheitelpunkten irgendwelcher Memes.
Außerdem hat meine komplette Familie einen an der Klatsche, das hilft.

Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet

Ich kann nur nochmal IFTTT loben. Zwar fehlen mir seit der twitterschen API-Zickigkeit ein paar Rezepte, aber für die Möglichkeiten die Dropbox zu befüllen oder Sachen automatisch in Evernote zu speichern bin ich unglaublich dankbar. Und Feeds. You hear that Google? Mein Feedreader ist die erste Anlaufstelle am Morgen und die letzte am Abend für alles was mich interessiert. Auch Podcast- und Vlog-Abos landen darin, weil ich so an neue Episoden erinnert werde.
Als Linux-Mädchen bin ich ein großer Tastatur-Shortcut-Fan.
Completely unrelated: Ich bin die Königin der improvisierten Pasta-Saucen – und zwar ganz ohne Fertigzeug.
Außerdem kann ich länger sinnlos im Internet surfen, seit ich weniger einkaufe. Biogemüse-Kiste, Nudel&Reis-Abo von Gourmondo, Putz- und Toilettendinge schickt Amazon und ich gehe stattdessen mit Begeisterung in Buchläden.
Ich automatisiere wo ich kann. Meine Email-Inbox, meine Twitter-Filter, die nach Farben geordneten Klamotten im Schrank – das alles gehört zu meinem natürlichen Hang zur Ordnung, befürchte ich. Ich mag Systeme.

Benutzt du eine To-Do List-App? Welche

Das ewige Thema. Ich glaube, es gibt nicht viele, die ich nicht probiert habe. TeuxDeux, Wunderlist, Workflowy (das ich immer noch für Gedankensammlungen zu Projekten nutze) und momentan Todoist. Letzteres könnte sich den dauerhaften Platz erkämpft haben, ich überlege sogar mir eine Pro-Version zu kaufen. Es ist simpel, bietet aber viele Funktionen, sieht übersichtlich aus und lässt sich schön mit anderen Diensten wie Gmail oder dem Kalender verbinden. Eine gute To-Do App für mich muss gleichzeitig auch in der Lage sein einzelne Gedankenblitze oder Begriffe schnell festzuhalten.

Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät ohne das du nicht leben kannst?

Zählen Wasserkocher und Korkenzieher? Was ist der Blogger schon ohne Tee und Wein. Grundsätzlich bin ich ein Fan vom so-wenig-Technik-wie-möglich-Prinzip. Einfach weil alles ständig aufgeladen werden muss oder ein Netz braucht, um zu funktionieren. Mein Notizbuch oder ein Roman tun das nicht. Genauso wie mein Hängeregister, in das wirklich der komplette, allerdings gut sortierte, Papierkram meines Lebens kommt. Andererseits gehöre ich zur immer-auf-alles-vorbereitet Fraktion. 2An meinem Schlüsselanhänger ist eine kleine Taschenlampe und ein Flaschenöffner, in meinem Kosmetiktäschchen neben Pinzette und Nagelfeile sogar ein Adapter für eine Handyspeicherkarte. Und ja, es befindet sich ein Dietrich-Set auf einer meiner Amazon-Wunschlisten.

Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?

Hat wieder nichts mit Bloggen zu tun, aber apropos Amazon-Wunschlisten: Schenken. Wirklich, da habe ich sogar einen gewissen Ruf. Ich habe ein halbes Dutzend Listen auf denen ich Ideen und potentielle Geschenke für Freunde und Familie bewahre. Ich schreibe mir Bemerkungen zu Wünschen auf und baue am liebsten noch einen Insider-Gag ein. Daraus kann man eventuell den Schluss ziehen, dass meine Beobachtungsgabe gar nicht schlecht ist. Eventuell.
Was das Bloggen angeht, arbeite ich an meiner Furchtlosigkeit – auch und gerade, wenn ich eine kontroverse Meinung habe. (Überraschend, ich weiß.) Ich glaube, ich nutze meine Zeit in Zügen auch ganz gut. Annähernd mein kompletter Konsum von Büchern und Podcasts findet unterwegs statt und dazwischen mache ihr mir seitenweise Notizen. Wenn ich ins Büro komme, habe ich meistens schon drei neue Ideen. Das hilft beim morgendlichen Start.

Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?

Ich LIEBE 8tracks und da besonders die Instrumentalmixe – wilde Mischungen aus Klassik, Soundtracks und Peter Gabriel.Aber auch für eine Pause mit Nostalgie-Pop aus meiner Jugend (Girlpower!). Je nach Stimmung mache ich auch meinen Banshee-Player auf und lasse mir anhand eines Track eine Playlist zusammenstellen. Besonders praktisch, wenn ich sauer bin und beim Rant-schreiben nach Bässen verlange. Grundsätzlich arbeite ich besser mit einem bisschen Geräuschen und Musik um mich herum, als in vollkommener Stille. Vor kurzem habe ich die perfekte Geräuschkulisse gefunden: Simply Rain. Einfach den Donner aufdrehen und es schreibt sich von selbst. Die App hilft mir mittlerweile sogar in schlaflosen Nächten.

Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall(Ironie funktioniert in Fragebögen echt nicht)?

Einerseits: Eule. Ich schlafe gern lang und komme so gegen 17:00 nach einem Nachmittagstief auf meine beste Betriebstemperatur. Was natürlich ungünstig ist. Andererseits beobachte ich eine interessante Reaktion auf sehr frühes Aufstehen bei mir. Nachdem ich eine halbe Stunde rumgrantle, entscheidet sich mein Hirn für eine Trotzreaktion und ich arbeite überdurchschnittlich schnell auch unangenehme Aufgaben weg. Eventuell bin ich mit Dunkelheit um mich herum einfach besser als bei Sonnenlicht. [Vampir-Witz hier einfügen]

Eher introvertiert oder extrovertiert?

Ich bin großmäulig, ein bisschen egomanisch und dabei in höchstem Maße introvertiert. Ja, das geht. Weil mich diese extremen Ausreißer ins Extrovertierte unfassbar viel Kraft kosten. Und mich daran erinnern, warum ich eigentlich nur eine begrenzte Zahl von Menschen für einen überschaubaren Zeitraum ertrage. Mir ist es oft zu laut und zu schnell und ich brauche Zeit um über Dinge nachzudenken. Das ist auch das beste am Bloggen – man macht es allein und reflektiert nur die eigenen Gedanken. Mein Blog, meine Sandkiste, meine Regeln. Der Traum jedes introvertierten Menschen mit überdurchschnittlichem Mitteilungsbedürfnis.
Ich habe kein Problem damit vor einer großen Gruppe zu sprechen (Ich powerpointe auch gern alles in Grund und Boden), aber bei einer Party mit jemandem Smalltalk betreiben? Umgotteswillenichhabangst.

Wer sollte diese Fragen auch beantworten?

Hm. Vom Pensum her: Der Buddenbohm und die Kaltmamsell. Und Anne, weil sie irgendwie alles verbloggt, was ihr so passiert Kiki wäre toll. Und die Produktivitätsweltmeisterin CucinaCasalinga. Aber gern so viele wie möglich.

Der beste Rat den du je bekommen hast?

„Große Gesten gehen nur, wenn du es ernst meinst. Kein Abwarten, kein Zögern. Aber einer guten Show kann niemand widerstehen – dann darfst du dir alles erlauben.“ und „Keep on moving.“

Noch irgendwas wichtiges?

Man kann nie zuviel aufschreiben.

  1. Es existieren dritt- , viert- und fünft-Notizbücher. Natürlich. Außerdem ein paar Ringbücher und Reporterblöcke. Totes Holz FTW!
  2. Deswegen müsste hier eigentlich auch noch mein Etiketten-Drucker erwähnt werden. Meine Liebe zum Ordnen und Systematisieren hat durchaus einen gewissen Härtegrad erreicht.