pop, aah, cicero

Ich ziehe 2008 an einem Faden auf und bleibe hängen, als ich in einem Cafe sitze und die Tränen nicht mehr kontrollieren kann. Wieder ein Kampf verloren, wieder eine Möglichkeit verwehrt. Wieder falsche autoriät und Regeln über Verstand die unfassbare, hilflose Wut auslösen.

Und das alles noch mit so schlechtem Timing, dass da mal wieder niemand ist der mich schwach erträgt. Sie haben dann doch alle keine Zeit. Dann hört auf, euch über mein komisches Sozialverhalten zu wundern. Und mit diesem trotzigen DOCH, ziehe ich die schlichte, (manche würden sagen häßliche) Perle 2008 auf. Irgendwo neben den Verschluß, wo man sie nie wieder sieht.

Go screw yourself 2008. Du hast mich viel gelehrt, aber mir zuwenig Spaß gebracht.

So liebe Leser, ich muss gleich noch ein Dessert fertig machen und dann ist Weinnachten, ende der Diskussion. Euch allen ein wunderschönes Fest (Wein hilft!), beschauliche Feiertage (Wein und DVD’s , dann geht’s mit der Streiterei) und einen optimistischen Jahreswechsel.

Braucht noch jemand einen Motto-Song 2009?

One thought to “pop, aah, cicero”

  1. oh mann. Ich hab schon die riesen Panik vor den nächsten Tagen, ich kanns dir nicht sagen. Zu viele Leute, zu viel Essen, zu viele Erwartungen und zu viel Vergangenheit, die mich wieder einholen will. Kann denn niemand Weihnachten einfach abschaffen????

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