But is this a good thing? The Sopranos opened up what was possible on television. But it also limited it. It seems silly to state that the addition of ambition to the medium has somehow hindered its growth, but making HBO the gold standard against which quality programming is judged has hurt television more than it’s helped it. […] HBO isn’t in the business of producing episodes in the traditional manner. Rather, it airs equal slices of an overall story over a fixed series of weeks. If I may put words into his mouth: HBO doesn’t air episodes of television, it airs installments.

Interessante Gedanken zu den Veränderungen die HBO ins amerikanische Seriengeschehen gebracht hat. Ist der langsame Aufbau mit einem Pay-Off irgendwann wirklich so viel besser als eine Folge die klassische Elemente enthält und in sich geschlossen ist? Ich glaube ja, dass beides geht und würde jedem TV-Schreiberling die Vampir-Soap „Vampire Diaries“ empfehlen. Dort geht sowohl der große Arc, aber trotzdem ist jede Folge bis zum Anschlag voller Wendungen. Und das so schnell, dass ein Sucht-Effekt entsteht.

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