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An Tag zwei jetzt also schon eine Error-Message vom Plugin Post via Dropbox. Ich weiß doch auch nicht.

Warum macht es ausgerechnet WordPress den Leuten so schwer selbstgehostete Blogs mit allem von überall her zu füllen? Ist das nicht genau der Punkt? Aber gut, die Technik ce la vie.

(Auch so eine Phrase die ich jedes mal googlen muss. Wie deschavü oder notabene. Und dann fragen die Leute warum ich einen Bildungskomplex habe.)
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Den Tag im spärlich besetzten Büro verbracht und diverse was-schon-lange-mal-erledigt-werden-müsste Dinge getan. Dafür mag ich Brückentage. Falafel gegessen (immer noch nicht so gut wie die in der Dingolfingerstraße)

Als ich abends aus dem Zug aussteige, höre ich die Sirene schon. Die dörfliche Feuerweh muss also ausrücken. Das ist an sich kein Problem, bedeutete das nicht immer Lebensgefahr für alle Fußgänger. Denn mein komplett bordsteinfreier Weg von der kleinen Bahnstation nach Hause gehört zu einer der Routen, aus deren Richtung die Herren der freiwilligen Feuerwehr heran RASEN. Stockdunkel, überall Eis – kein Grund nicht 90 zu fahren und heimkehrende Bellas sowie einige Hauskatzen aufzuscheuchen.

Zweimal erwischt es mich fast und das schnelle Ausweichen ist durch die Eisplatten nur der Wechsel zu einer anderen Art sich weh zu tun.

Zuhause auf den Schreck also erstmal Wein und ein Blick ins Smartphone. Gefühlt die halbe Twitter-Gefolgschaft ist demonstrieren. In Hamburg, Köln und München haben die Menschen hinter der bizarren Abkürzung einfach nicht genug Platz gegen all die Demonstranten für ein bunteres Land.

Darob wieder versöhnt mit der Welt ins Bett gegangen. Darob sehr zufrieden gewesen und mit halbem Auge die Vermessung der Welt-Verfilmung verfolgt. Ja Herrschaftszeiten, die haben den Film völlig falsch vermarktet. Da ist di

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